Schauenberg Racing Team beim "Black Forest Ultra Bike2026"
Am vergangenen Wochenende war es nun wieder soweit, das Saisonhighlight stand für das Schauenberg Racing Team auf dem
Rennkalender, der Black Forest Ultra Bike.
Eingeläutet wurde dieses Rennwochenende schon am Samstag mit dem "Ultra Gravel Xplorer", mit am Start Tobi und Denise auf dem
Tandem und Detlef Matzke als Einzelstarter. Auch das traditionelle "Vorglühen" durfte nicht fehlen, natürlich mit anschließendem Kaffee am Biosk.
Am Sonntag war es dann soweit "Ultra Time" mit zwei Teams und drei Einzelstartern, verteilt auf alle Strecken, war das Team
bestens aufgestellt zum Lokalderby.
Ab 7.45Uhr ging es dann auf die staubtrockene Rennstrecke durch den wunderschönen Schwarzwald. Durch das schöne und nicht zu
heiße Wetter hatte das Event viele Zuschauer an die Strecke gelockt, die Stimmung war toll, die Teilnehmer wurden lautstark unterstützt.
Die Schauenberger präsentierten sich einmal mehr in Top Form, sodass am Ende gleich drei Plätze auf dem "Stockerl" herausgefahren
wurden.
Einen starken dritten Platz für Rebecca Schechinger bei den Damen auf der Marathon Strecke, Platz1 für das Speedtrack Team und
Platz2 für das Ultra Team.
Bei der Siegerehrung und einem anschließenden Fotoshooting unter dem "Schauenberg Bogen" strahlten alle aus den noch teilweise
staubigen Gesichtern und genossen gemeinsam den tollen Erfolg.......
Vielen Dank an unsere Sponsoren, die uns schon seit vielen Jahren treu zur Seite stehen und diesen tollen Sport und das Team
unterstützen,
Herzlichen Dank an alle Teilnehmer für eure tollen Leistungen und euren Teamgeist....!!!!
Schauenberg Racing Team stark vertreten beim "Schauinslandkönig 2026"
Am gestrigen Sonntag stand für die Schauenberg Racer das traditionelle Bergzeitfahren am Freiburger Hausberg auf dem
Rennkalender. Mit dreizehn Startern ging die Sternfahrt zunächst von Kirchzarten zum Startgelände am Bohrer. Auch in diesem Jahr wieder mit am Start Clara und Bela, die als Gespann mit ihren Eltern
bzw. mit Onkel Chrissi den Berg bezwingen wollten. Kurz nach 12Uhr wurde das Team zunächst vom Sprecher begrüßt und dann ging es Schlag auf Schlag von der Startrampe auf die Rennstrecke. Angefeuert
von den Zuschauern am Starßenrand fanden alle gut ins Rennen gegen die Uhr und den "inneren Schweinehund". Das "Team hinter dem Team" peitschte die Fahrer über die letzten Meter zum Gipfel und nahm
alle herzlich in Empfang, mit dabei natürlich auch das "Team-Maskottchen" , der Labrador "Bud". Alles in Allem wieder ein gelungener Tag und ein starker Auftritt für unsere
Sponsoren.....
Herzlichen Dank an alle Teilnehmer für eure tollen Leistungen und euren Teamgeist....!!!!
Schauenberg Racing Team beim "Marmotte GRANFONDO 2026"
Am vergangenen Sonntag stand eines der Saisonhighlights des Schauenberg Racing Teams auf dem Rennkalender. Die 177km und 5000
Höhenmeter, verteilt auf vier Tour de France Klassiker, den Col Du Glandon, Col Du Telegraphe, Col Du Galibier und den legendären Schlußanstieg nach Alpe d' Huez lassen einen schon beim Lesen in
Demut verfallen.
Nichts desto trotz standen am frühen, noch dämmrigen Sonntagmorgen Christopher Simon , Tobi Wörne und Peter
Leonhard pünktlich um 6.30Uhr in Bourg d' Oisans im Startblock, um mit mehr als 6000 weiteren Startern diese anspruchsvolle Strecke in Angriff zu nehmen. Die drei Schauenberger fanden gut ins Rennen
und konnten sich weit vorne im Fahrerfeld behaupten. Die atemberaubende Kulisse der Tour Klssiker machte die kräftezährenden und sehr langen Anstiege erträglicher, doch die zunehmende Hitze gegen
Mittag, verlangte den Fahrern alles ab. Mit viel Unterstützung der Radsportbegeisterten Franzosen und vielen Möglichkeiten sich mit bereitgestellten Wasserschläuchen und kühlen Getränken abzukühlen,
erreichten Chrissi, Tobi und Peter überglücklich und auch ein bischen Stolz das Ziel in Alp d'Huez.
Herzlichen Glückwunsch an die Finisher.....!!!!
Hitzeschlacht beim Rigolator
Christopher Simon auf Platz 7 gesamt
Bei hochsommerlichen Temperaturen von 36 Grad Celsius wurde der Rigolator Triathlon in Riegel am Sonntag, den
21. Juni 2026, zu einer echten Hitzeschlacht. Pünktlich um 11 Uhr fiel am Müllersee der Startschuss für die rund 250 Athletinnen und Athleten, die sich den Herausforderungen von 500 Metern Schwimmen,
28 Kilometern Rennradfahren und 5,5 Kilometern Laufen stellten.
Für Christopher Simon vom Schauenberg Racing Team begann der Wettkampf mit einer soliden Schwimmleistung. Nach
den 500 Metern im Müllersee verließ er gemeinsam mit der zweiten größeren Verfolgergruppe das Wasser und positionierte sich dabei zwischen Rang sechs und zehn – eine gute Ausgangslage für die
folgenden Disziplinen.
Auf der abwechslungsreichen Radstrecke warteten gleich mehrere Herausforderungen. Die drei zu absolvierenden
Runden führten zunächst durch Riegel, anschließend über einen schnellen Abschnitt auf der Bundesstraße und weiter hinauf in die Weinberge. Besonders die technisch anspruchsvolle Abfahrt zurück auf
die Bundesstraße verlangte den Athleten Konzentration und fahrerisches Können ab, bevor es wieder zurück in den Ort ging. Trotz der enormen Hitze konnte Christopher seine Position im Feld behaupten
und den Grundstein für einen starken Abschluss legen.
Seine stärkste Disziplin sollte an diesem Tag jedoch der abschließende Lauf werden. Auf den 5,5 Kilometern
spielte Christopher Simon seine Laufstärke eindrucksvoll aus. Mit einem Kilometerschnitt von unter 3:50 Minuten arbeitete er sich weiter nach vorne und lief als hervorragender Siebter der
Gesamtwertung über die Ziellinie.
Damit sicherte er sich zugleich den 3. Platz in der Wertung ohne Startpass sowie den 2. Platz in seiner
Altersklasse.
Nach einem anspruchsvollen Wettkampf bei extremen Bedingungen durfte sich Christopher über ein rundum
gelungenes Rennen freuen. Der Rigolator 2026 bot einmal mehr beste Triathlon-Atmosphäre, eine spannende Strecke und trotz der Hitze jede Menge Spaß. Eine erfolgreiche Hitzeschlacht, die allen
Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Herzlichen Glückwunsch Chrissi super Leistung.....!!!!
Becci beim X-Terra Welt-Cup Auftakt 2026 in Belgien
Vergangenes Wochenende habe ich meinen ersten Welt-Cup hinter mich gebracht. Auftakt in Belgien - Namur. Ein X-Terra
durch die Burg- und Schloßlandschaften Belgiens. Geschwommen wurde in der Masss, zuerst gegen die Strömung dann mit. Ich wurde erstmalig mit der Startnummer 1 bei den Profis ausgestattet und als "one
of the strongest women in the field" angekündigt. Allein vom Altersunterschied zu den restlichen Profidamen - eine große Ehre, aber eher undenkbar. Ich kam nach 1,5km Schwimmen recht weit hinten aus
dem Wasser und konnte dann nach 43 km Crosscountry bis auf Platz 4 mit dem MTB vorfahren. "Fahren wie auf Schnee" aber im Matsch. Es gab viele Crashs unter Anderem einen kleinen Auffahrunfall in
einen vor mir passierten Sturz. Außer ein paar Schrammen ist nichts passiert und ich konnte die Position bis zum Zieleinlauf auch nach den 10,5km Trailrun halten.
Ich bin extrem zufrieden mit meinem Welt-Cup Auftakt und habe mich zusätzlich zur EM übernächste Woche in Italien noch in Tschechien und Deutschland angemeldet.
Herzlichen Glückwunsch Becci top Leistung.....!!!!
Schauenberg Racing Team beim "Schluchseelauf 2026"
Nachdem sich das Schauenberg Racing Team schon im April beim Freiburger Stadtlauf sehr stark präsentiert hatte, stand am vergangenen Sonntag der Schluchseelauf auf dem Rennkalender.
Mit am Start Florian Kluss und Nicolai Pietsch, die sich dieser legendären Laufstrecke mit 18.6km und 106Höhenmeter annehmen wollten.
Erneut lieferten die beiden eine Top Leistung ab und zeigten einmal mehr, wie breit das Team aufgestellt ist und auch abseits der Kerndiziplin, dem Radsport, durchaus abliefern kann.
Herzlichen Glückwunsch an die "Finisher"
Schauenberg Racing Team beim "Freiburg Marathon 2026"
Am vergangenen Sonntag hieß es wieder Start frei zum Freiburg Marathon 2026. Obwohl die Wetterprognosen alles Andere als motivierend waren, stand auch das Schauenberg Racing Team mit 7
Teammitgliedern am Start. Bei kühlen 6°C und Regenschauern, ging es um kurz nach 9Uhr zunächst für Florian Kluss auf die Marathonstrecke, gefolgt von Rebecca Schechinger, Nicolai Pietsch, Tobi Wörne
und Tobi Simon, die den Halbmarathon unter die Sohlen nahmen. "Last but not least" starteten Katharina Schuler und Carlotta Odenthal auf der 10km Runde.
Alle waren super motiviert und fanden gut ins Rennen, sodass trotz der Strapazen, viele lachende Gesichter zu sehen waren. Schlußendlich kamen
alle gut ins Ziel und konnten stolz auf ihre Leistungen sein.......
Herzlichen Glückwunsch an alle "Finisher"
"Chrissi" Simon beim ersten Triathlon "2026" in Wallisellen/Schweiz
Am heutigen Sonntag, den 12.04.2026, fiel um 13:15 Uhr in Wallisellen der Startschuss für den ersten Triathlon der Saison für den Schauenberg-Racing-Teamfahrer Christopher Simon. Bei kühlen 11
Grad und leichtem Nieselregen standen 500 Meter Schwimmen, 15 Kilometer Radfahren und 4 Kilometer Laufen auf dem Programm.
Im 10-Sekunden-Takt erfolgte der Schwimmstart. Chrissi bestätigte dabei seine solide Form im Wasser und kam als Erstplatzierter seiner Altersklasse aus dem Becken. Für die 500 Meter benötigte er
starke 7 Minuten und 43 Sekunden. Auf dem kurzen Fußweg von der Schwimmhalle zur Wechselzone in der Sporthalle ging er bereits gedanklich die nächsten Schritte durch: Schwimmbrille und Badekappe
ausziehen, Startnummernband, Brille, Helm und Radschuhe anziehen – und weiter ging es auf die nasse Radstrecke.
Die 15 Kilometer Radfahren, verteilt auf zwei Runden mit insgesamt rund 170 Höhenmetern, verlangten den Athleten einiges ab. Mit der sechstbesten Radzeit seiner Altersklasse machte sich
Christopher Simon anschließend auf die 4 Kilometer lange Laufstrecke. Dort fand er schnell seinen Rhythmus, steigerte sich von Kilometer zu Kilometer und erreichte schließlich mit der
viertschnellsten Laufzeit seiner Altersklasse das Ziel.
In der Gesamtwertung bedeutete dies einen hervorragenden 4. Platz in seiner Altersklasse sowie Rang 16 von insgesamt 305 gestarteten Männern.
Ein überaus erfolgreicher Tag für den routinierten Triathleten des Schauenberg Racing Teams. Entsprechend zufrieden zeigte sich Chrissi im Ziel: mega happy und sehr glücklich über die gelungene
Renneinteilung und das starke Ergebnis.
Die "Simonbrüder" Tobi und Chrissi beim "Grüttlauf 2026"
In typischer Sportlermanier haben sich die "Simonbrüder" Tobi und Chrissi am gestrigen Sonntag, zur Feier von Chrissis Geburtstag, etwas ganz besonderes ausgedacht,
der Start beim Lörracher Grüttlauf 2026.
Während sich die meisten Geburtstagskinder bei einem Ausflug mit opulentem Mittagessen feiern lassen, zieht es Chrissi auch an solch einem Tag in die Natur, um
seiner Passion, dem Sport, nachzugehen....
Gesagt, getan, standen die beiden am Sonntag bei schönstem Laufwetter am Start der 10km langen Strecke.
Tobi zeigte eine starke Leistung und konnte sich einen tollen 10.Platz AK sichern.
Chrissi bewies einmal mehr, in welch einer top Form er ist und machte sich mit neuer persönlicher Bestzeit über 10km, einem sensationellen 2.Platz AK und Platz5 im
Gesamtranking sein eigenes Geburtstagsgeschenk...
Gratulation an Tobi und Chrissi, der Freiburger Stadtmarathon kann kommen!!!
Chrissi Simon beim "Rheinfelder Lauftag 2026"
Laufbericht – Rheinfelder Lauftag (10 km)Christopher Simon – Schauenberg Racing TeamSonntag, 15. März | Start: 12:30 Uhr | Europa Stadion Rheinfelden
Bei bestem Laufwetter fiel am Sonntag, den 15. März, um 12:30 Uhr der Startschuss zum 10-Kilometer-Rennen des Rheinfelder Lauftags im Europa Stadion. Trockene
Bedingungen und ein spürbarer Wind sorgten für eine insgesamt schnelle, aber durchaus anspruchsvolle Strecke.
Die nahezu komplett flache Runde bot ideale Voraussetzungen für ein schnelles Rennen. Von Beginn an fand ich gut in meinen Rhythmus und konnte ein hohes Tempo
anschlagen. Besonders auf den ersten Kilometern lief es kontrolliert und gleichmäßig, sodass sich früh abzeichnete, dass heute eine starke Zeit möglich sein würde.
Eine besondere Herausforderung wartete jedoch zwischen Kilometer sechs und acht: Der Streckenabschnitt führte am Flughafen vorbei und dort machte sich der Gegenwind
deutlich bemerkbar. Gemeinsam mit einem Mitläufer bildete ich eine kleine Zusammenarbeit im Windschatten. Wir wechselten uns regelmäßig an der Spitze ab und konnten trotz der schwierigen Bedingungen
Läufer um Läufer einholen.
Mit dem Wissen, dass eine persönliche Bestzeit möglich war, mobilisierte ich auf dem letzten Kilometer noch einmal alle Kräfte. Diesen Abschnitt konnte ich in einem
Schnitt von 3:27 Minuten pro Kilometer laufen und damit das Tempo noch einmal deutlich erhöhen.
Am Ende stoppte die Uhr bei 36 Minuten und 41 Sekunden – persönliche Bestzeit über 10 Kilometer. Mit einem Kilometerschnitt von 3:40 Minuten war der Rheinfelder
Lauftag damit ein voller Erfolg.
Tobi Wörne beim "Kaiserstuhllauf 2026"
Laufbericht Kaiserstuhllauf 2026
Mal wieder war es mir zu kühl am Start, aber das hatte sich bereits nach 300 m erledigt, da unmittelbar nach dem Start, der Schmerberg als erste Hürde anstand. Das
hügelige Profil meiner Heimatstrecke mit den vielen unterschiedlichen Wegoberflächen, hatte unter dem Wetter der vergangenen Tage nicht gelitten und somit waren klassische Laufschuhe angesagt. Das
Lauffeld zog sich wie auch schon die vergangenen Jahre mit jedem Kilometer weiter auseinander, was das Laufen in Gruppen oder klassisches „dranbleiben“ erschwerte. Bei aller Anstrengung muss ich doch
mal wieder hervorheben wie schön dieser Lauf ist - gerade mit dem verschneiten Schwarzwaldpanorama kommt man auch optisch was geboten.
Nach den beiden Rampen an der Wasenweiler Höhe und zur Adlernesthütte, konnte ich bergab meine Gewichtsnachteile in positive Geschwindigkeit umwandeln und den ein
oder andern Platz gut machen.
Im Ziel hatte ich die Gewissheit alles gegeben zu haben und meine persönliche Zielzeit (unter 1:30) erreicht zu haben.
"New Bike Day" für Tobi Matt und Peter Leonhard
Am vergangenen Samstag hieß es für Tobi Matt und Peter Leonhard "New Bike Day"
Wie könnte man so eine neue Rennmaschine besser feiern, als bei Kaiserwetter gleich mal eine ausgiebige Testrunde zu fahren. Gesagt ,getan, ging es um Punkt 8.30
auf die "Schuttertalrunde". Das erste Zwischenziel war ein kurzer Besuch bei unserem Händler-Sponsor "Radhaus Schulz" in Ettenheim, wo wir trotz einer Menge Betrieb im Geschäft von den beiden Chefs
Bertram und Max herzlich empfangen wurden. Weiter ging es dann über Lahr ins schöne Schuttertal und über das Elztal und Glottertal wieder zurück in die Heimat.
Am Ende standen 143km und 1314 Höhenmeter auf der Uhr, ein würdiger "New Bike Day" , da waren sich die beiden einig......